Oschatzer Kurz-Chronik

Nach der Reformation

1878 Für die Soldaten und die in Oschatz und Umgebung lebenden Katholiken wird zweimal im Jahr in der Friedhofskirche St. Georg ein katholischer Gottesdienst gefeiert.

1894 Die katholischen Gottesdienste werden auf 4 jährlich erhöht und im Schulsaal der Bürgerschule gefeiert. Zusätzlich gibt es noch 3 Militärgottesdienste. Gründung eines Männervereins und Einrichtung von Religionsunterricht.

1917 Ist ein katholischer Militärgeistlicher in Oschatz stationiert, es gibt jeweils 6 Militärgottesdienste und 6 für die Zivilgemeinde.

1920 Gründung des Katholischen Familienvereins mit monatlichen Versammlungen.

1925 Gründung eines katholischen Gesellenvereins um den durchwandernden Gesellen Übernachtung und Verpflegung zu gewähren.

1934 Der leerstehende Saal der Gaststätte "Deutsches Haus" wird gekauft, in fünf Wochen umgebaut und am 2. Dezember (1. Advent) als Christ-Königs-Kirche eingeweiht.

1942 Der Sitz der Pfarrei St. Hubertus wird von Wermsdorf nach Oschatz verlegt.

1948 Das Pfarramt zieht von der Promenade 33 in die Rudolf-Breitscheid-Str. 9

1967 Die Zungenorgel wird gekauft.

1973/74 Umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten an der Kirche

1974 Oschatz wird eigenständige Pfarrei

2002 Die Pfarrei Oschatz mit Mügeln und die Pfarrei Wermsdorf werden vereinigt. Die Pfarrei heißt St. Hubertus mit dem Pfarrsitz in Wermsdorf.

2010/11 Ein Teil der Gemeinderäume und die Kirche werden von innen und außen renoviert.

Diese Webseite verwendet Cookies. Info